Sonntag, 17. Dezember 2017

[Produkttest] Eine Reise um die Welt (Tageskalender 2018)

[Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.


Den Tageskalender "Eine Reise um die Welt" gibt es als praktischen Tischkalender zum Aufstellen mit einer Spiralbindung. Vorder- und Rückseite sind jeweils bedruckt, so dass man nach einem halben Jahr den Kalender einfach nur umdrehen braucht und schon geht es mit der zweiten Jahreshälfte weiter. 


Der Kalender hat ein Format von ca. 23cm x 17cm, kommt in einer Geschenkbox daher und bietet jeden Tag eine Inspiration, wohin man vielleicht selbst einmal hin reisen möchte. Es geht tatsächlich um die Welt und die Fotos zeigen Natur, Menschen, Architektur, Tiere und vieles mehr. Die meisten Fotos finde ich wunderschön. Somit ist der Kalender ein toller Begleiter fürs neue Jahr.

Jedes Blatt ist gleich gestaltet. Etwa 3/4 des Blattes sind mit einer Farbfotografie versehen. Daneben gibt es einen schwarzen Streifen, auf dem mit wenigen Worten beschrieben wird, was man auf dem Foto sieht und wo es aufgenommen wurde. Außerdem findet man dort die Erwähnung des Wochentages, des Monats und eines evtl. anstehenden Feiertages.

Fazit: Ein stabiler Tischkalender mit wunderschönen Fotos aus allen Ecken der Welt, der ein toller Begleiter fürs Jahr 2018 ist.



Liebe Grüße,
Claudia

Samstag, 16. Dezember 2017

[Produkttest] Die Erde (Wandkalender 2018 mit edlem Bronzedruck)

[Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.

Für 2018 war ich noch auf der Suche nach einem großen Kalender mit schönen Fotos, um mein Büro zu verschönern. Entschieden habe ich mich für "Die Erde 2018" aus dem Weingarten Verlag. Mit einem Format von ca. 78cm x 58cm wirken die Fotografien unserer Erde natürlich richtig gut. Es sind reine Naturabbildungen, also keine Menschen oder Tiere. Im Mittelpunkt stehen stattdessen u.a. Wasser, Wälder, Lichtstimmungen und Landschaften.

Die meisten Fotos sind tatsächlich atemberaubend und mir gefällt es sehr, dass stets dabei steht, was das Bild zeigt. "Interessant" ist, dass ein Kalender "der Erde" zu zwei Dritteln aus Bildern aus den USA besteht. Das liegt sicherlich daran, dass Jay Patel, der Fotograf, ein Amerikaner ist. Mich persönlich stört es nicht, da die USA sehr unterschiedliche Naturschauspiele zu bieten hat, aber kurz erwähnen sollte man es. Ansonsten tauchen noch Island, Kanada und Neuseeland in der Fotosammlung auf. Weitere Kalenderblätter kann man übrigens auf der Verlagsseite sehen.

Der Rahmen um jedes Foto ist ein Bronzedruck. Mir persönlich wäre etwas Schlichteres, z.B. ein Schwarz, lieber gewesen, aber der Bronzeton stört nicht und passt zu den Fotos. Der Kalender besitzt für jeden Monat ein Blatt, auf welchem unter dem Foto der Monat in deutscher und englischer Sprache zu lesen ist. Des Weiteren alle Kalendertage (ohne Angabe des Wochentages), wobei die Zahlen, die einen Sonntag repräsentieren, größer gedruckt sind. Feiertage finden keine Berücksichtigung, was wahrscheinlich daran liegt, dass der Kalender auch im englischsprachigen Raum verwendet werden kann. Durch die stabile Spiralbindung kann man die Seiten problemlos umblättern.

Fazit: Ein Kalender in dieser Größe hat eine besondere Wirkung, erst recht, wenn er so atemberaubende Fotos beinhaltet, wie dieser. 

ISBN: 978-3-8400-7278-9
Verlag: Weingarten 


    Liebe Grüße,
    Claudia

    Freitag, 15. Dezember 2017

    [Die Story hinter dem Buch] Beate Maxian - Die Frau im hellblauen Kleid

    [Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.


    heute:


    Beate Maxian - Die Frau im hellblauen Kleid

     



    die Grundidee zu „Die Frau im hellblauen Kleid“ entstand 2011, während meines Stipendiumaufenthaltes in Wiesbaden. Zuerst waren da nur die vier Schauspielerinnen in meinem Kopf und die Idee Ihnen eine angemessene Bühne zu bieten. Käthe, die anfangs Unsichere, Marianne, die Taffe, Vera, die Selbstzweiflerin und Sophie, die Leichtlebige. Nach und nach habe ich ihre Biografien entwickelt, denn die politische Situation, die moralischen Ansichten, die Stellung und Anerkennung der Frau in der Gesellschaft und vieles mehr der jeweiligen Zeiten unterschieden sich, ebenso die Arbeit am Theater und in der Filmbranche. Jede Schauspielerin bekam danach ihr ganz persönliches „Problem“ und „Ziel“ mit auf den Weg. Zudem interessiert mich Zeitgeschichte. Ich besitze regalweise Sekundärliteratur zu dem Thema und besuche nahezu jede Ausstellung. Im Laufe meines Lebens traf ich auf viele Menschen, die die Nazi-Zeit noch erlebt hatten. Jenen, die mir von „Damals“ erzählten, habe ich aufmerksam zugehört. Auch jenen, die geschwiegen haben oder meinten, dass man die Vergangenheit endlich ruhen lassen sollte, habe ich zugehört. Die Trauer, das Entsetzen und die Angst lagen zum Teil noch immer in ihrer Mimik, ihren Gesten und ihrem Schweigen. Und dann gab es noch jene, die verdrängt hatten. Zeitgleich habe ich viele Biografien gelesen und Leute befragt, die beim Theater oder in der Filmbranche arbeiten. Ich selbst arbeitete viele Jahre für diverse Filmproduktionsfirmen als Produktions- und Regieassistentin, weiß daher, was sich hinter den Kulissen abspielt. Lücken konnte ich mit dem Wissen einer lieben Freundin (Drehbuchagentin) füllen. 
    jener Ausblick, den Sophie in Berlin hat, aus Fabians Wohnung
    © Beate Maxian

    Die Geschichte der Altmann-Frauen hat von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung sechs Jahre gebraucht und viel Recherchematerial ergeben. Sechs Jahre in der sie gewachsen und gereift ist. Anders kann ich’s nicht erklären, weil während ich an der Geschichte schrieb, so viel mit den Figuren auf meinem Schreibtisch passierte. Jedenfalls hoffe ich, dass Ihnen, liebe Leser/Leserinnen die vier Schauspielerinnen ans Herz wachsen, sie sie mir ans Herz wuchsen. 

    Herzliche Grüße, Beate Maxian

    geschrieben von
    Beate Maxian

    • Taschenbuch: 448 Seiten
    • Verlag: Heyne Verlag (13. November 2017)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3453422120
    • ISBN-13: 978-3453422124

    Liebe Grüße,
    Claudia

    Donnerstag, 14. Dezember 2017

    [Stefanies Rezension] Boehme, Julia - Tafiti - Heute bin ich du!

    [Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.

    Gastrezension von Stefanie


    Tafiti für die kleinsten Zuhörer

    Mit „Tafiti - Heute bin ich du“ von Julia Boehme und Julia Ginsbach ist wieder ein Tafiti-Band für die kleinsten Zuhörer ab 3 und bis 6 Jahre erschienen. Für alle anderen ist das Buch, das großformatiger ist als die anderen Tafiti-Bände, mehr oder größere Bilder hat und mit weniger Text auskommt, aber auch richtig süß und lustig. Noch besser gefallen mit die normalen Tafiti-Bände, weil sie durch die Länge noch schönere Geschichten erzählen, aber man kann einfach sagen, jeder Tafiti-Band ist schön, und ich freue mich schon wieder auf die nächsten Bände.

    Zum Inhalt: Tafiti möchte malen können wie Pinsel mit seinen Ohren. Daher machen sie einen Rollentausch, und alle Tiere in der Savanne stellen sich vor, wer sie gern einmal wären. So ist z.B. das behäbige Nashorn nun ein Zebra und wird wunderbar gestreift angemalt. Alle haben viel Spaß, bis King Kofi kommt, der – wie immer – alle fressen will...

    Die Illustrationen zu „Heute bin ich du!“ sind wieder mit viel Liebe gestaltet, und immer entdeckt man Neues, wenn man das Buch wieder zur Hand nimmt. Die Geschichte ist sehr nett, wie immer steht die Freundschaft ganz im Vordergrund. Vorn und hinten im Einband gibt es eine Bilderwand, die man erst richtig versteht, wenn man das Buch gelesen hat.

    Besonders über das Nashorn mit den Streifen habe ich mich sehr gefreut, denn Tafiti hat ihm vorn auf die Stirn zu den Streifen passend ein dickes schwarzes Herz gemalt. Und so gibt es auf jeder anderen Seite so viel zu sehen, man kann über so vieles einfach schmunzeln (und das nicht nur Kinder). 

    Fazit: Wie erwartet ist auch dieses Tafiti-Buch ein kleiner Schatz.


    • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
    • Verlag: Loewe (14. August 2017)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3785586396
    • ISBN-13: 978-3785586396
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate - 6 Jahre

    Liebe Grüße,
    Claudia

    Mittwoch, 13. Dezember 2017

    [Produkttest] Wer Sahne will, muss Kühe schütteln (Wandkalender 2018)

    [Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.


    Der Wochenkalender hat eine Spiralbindung, eine Größe von ca. 25x35cm und 53 Seiten, die alle gleich aufgebaut sind. Ca. 2/3 des Blattes sind mit einer bunten Illustration versehen. Diese bestehen aus modernen Grafiken und frechen Sprüchen, die Klartext sprechen und einen zum Schmunzeln bringen.

    Im unteren Drittel stehen der Monat und die Kalenderwoche. Dazu gibt es ein kleines Monatskalendarium und die Tage der Woche, nebst Wochentag und pro Tag steht eine Zeile für Termine, Notizen oder Geburtstage zur Verfügung. Feiertage werden übrigens auch aufgeführt.

    Fazit: Bei mir wird der Kalender lediglich zur Ansicht genutzt werden, weil ich die Sprüche und Grafiken toll finde, und ich mich schon darauf freue, jede Woche umzublättern und mich erneut überraschen zu lassen. Für Notizen bietet der Kalender nicht viel Platz, wohingegen er zum Eintragen von Terminen und Geburtstagen gut geeignet wäre.

    • ISBN: 9783840018435
    • Größe: ca. 25x35 cm
    • Verlag: Harenberg


    Liebe Grüße,
    Claudia

    Dienstag, 12. Dezember 2017

    [Die Story hinter dem Buch] Ricarda Martin - Winterrosenzeit

    [Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.


    heute:


    Ricarda Martin - Winterrosenzeit

     



    All you need is love …
    Die große Liebe überwindet alles - auch die Schrecken der Vergangenheit


    „…Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose …“
    Gertrude Stein, aus dem Gedicht Secred Emily, 1922

    Seit der Antike steht die Rose für Liebe, Freude und Jugendfrische. Kaum jemand, der sich der verschwenderischen und prachtvollen Blütenvielfalt und den Düften dieser Pflanzengattung entziehen kann.

    © Ricarda Martin

    Auch ich liebe Rosen, in meinem heimischen Garten wachsen acht verschiedene Sorten, darunter die alte englische Sir Lancelot. Die Idee, die Königin der Blumen zu einem zentralen Thema in einem Roman zu machen, erhielt ich bei einem Besuch von Mottisfont House & Gardens in der südenglischen Grafschaft Hampshire im Sommer 2015. Das Herrenhaus, erbaut auf dem Grundmauern einer Abtei aus dem 13. Jahrhundert, ist sehr sehenswert, in den Monaten Mai bis Juli bietet Mottisfont aber eine Besonderheit, die seinesgleichen auf der britischen Insel sucht: Einen unbeschreiblichen Rosengarten.
    In keiner anderen Anlage gedeihen so viele verschiedene Rosensorten, es sind hunderte.
    Bei meinem Bummel durch diese Blüten- und Duftpracht war die Idee, die Geschichte einer Rosenzüchter-Familie in einen fiktiven Roman einfließen zu lassen, geboren. Das Herrenhaus und die Gärten dienten als Vorlage und wurden zu meinem Farringdon Abbey in dem Roman „Winterrosenzeit“.

    © Ricarda Martin 

    Somit war das Setting in meinem geliebten England klar, und jetzt kamen verschiedene Gedankengänge hinzu: Schon lange wollte ich auch einmal über meine nähere Umgebung schreiben. Seit vielen Jahren lebe ich am Fuß der Schwäbischen Alb, einer wunderschönen Gegend, in die viele Besucher kommen, um hier ihren Urlaub zu verbringen.

    © Ricarda Martin

    Des Weiteren hatte ich mich mit den 1960ern Jahren beschäftigt und den gravierenden Gegensätzen des Lebens der Menschen im mehrheitlich katholischen Süddeutschland zu denen in England, ganz besonders in London zu jener Zeit. Swinging London – für die Mehrzahl der damals jungen Leute die Wiege des Aufbruch in eine neue, andere Zeit, Rebellion gegen Festgefahrenes und durch die totale Umkehr von fast allem , bisher Dagewesenen.
    Moderne Pop- und Rockmusik, der Minirock, Frauen, die ihr Leben selbst in die Hand nahmen und ein freies Denken und Handeln in der Liebe – das alles entstand in England ab 1960. Die Beatles und der aus den Staaten kommenden Rock’n’Roll stellten die Musikszene auf den Kopf, und die Jugendlichen folgten diesem Trend nur zu gern.

    Welch‘ ein Gegensatz jedoch in der ländlichen Beschaulichkeit der Dörfer und Kleinstädte der Schwäbischen Alb! Hier schien die Zeit nach dem Ende des 2. Weltkrieges stehen geblieben zu sein. Keine junge Frau hätte es gewagt, Mini oder einen Bikini zu tragen, Frauen waren für den Haushalt und die Kindererziehung zuständig (Anmerkung: Bis Mitte des 1970-Jahre brauchte eine Frau die schriftliche Einwilligung ihres Ehemanns, wenn eine Arbeitsstelle antreten wollte!), musikalisch galten schon Peter Kraus und Ted Herold als revolutionär, und dass der Rock’n‘Roll die Jugend zu freier Liebe und Drogen verdarb – davon war die ältere Generation überzeugt. Man hörte durchaus vermehrt moderne Schlager, aber bitte in deutscher Sprache! Peter Alexander, Catarina Valente, Roy Black & Co. wurden von den Eltern zwar akzeptiert, aber allein schon das Tanzen des Rock’n’Rolls musste die Jugendlichen auf die schiefe Bahn treiben.

    Ich, Jahrgang 1963, geboren in der Kleinstadt Rottweil zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb, erinnere mich noch gut daran, wie meine Großmutter und meine Mutter die moderne Musik strikt ablehnten. Allerdings mit wenig Erfolg, denn ich habe eine Schwester, Jahrgang 1949, die zu einem absoluten Beatles-Fan wurde. Aufgewachsen mit den Erzählungen meiner Schwester über die Diskrepanzen der Jugendlichen Mitte der 1960-Jahren zu der älteren Generation und über deren Begeisterung für die Musik der Pilzköpfe aus Liverpool, entstand bei mir der Wunsch, über diese Zeit – und ganz besonders über die Gegensätze zum Swinging London – zu schreiben.

    Die Grundidee zum Roman „Winterrosenzeit“ war geboren und bereit, mit Leben gefüllt zu werden.

    Hans-Peter ist einer der deutschen Jugendlichen, die aus der Enge seines schwäbischen Dorfes ausbrechen und seine Lieblingsband Beatles einmal live erleben möchten.

    © Ricarda Martin 

    Schnell verfällt er dem Zauber Englands – und dem Ginnys, einer jungen Engländerin, deren Familie eine Rosenzucht betreiben. Gemeinsam mit Ginny lernt Hans-Peter das London jener Zeit kennen. Es ist eine Welt, die nichts mit der räumlichen wie auch geistigen Enge der Schwäbischen Alb zu tun hat.

    © Ricarda Martin

    © Ricarda Martin

    Einen historischen Hintergrund brauchte der Roman aber auch. Seit langem weiß ich, dass das Thema des 3. Reiches und des 2. Weltkrieges von den Deutschen, die diese schreckliche Zeit miterleben mussten, totgeschwiegen wurde. In den 1960ern wurde darüber nicht gesprochen, die Vergangenheit wurde ignoriert, selbst an den Schulen wurde dieser Teil der deutschen Geschichte ausgespart. Die Menschen wollten vergessen, wollten nicht mehr erinnert werden, wollten in die Zukunft schauen. Es waren die Jugendlichen, vorrangig Studenten, die sich mit der Vergangenheit ihrer Eltern auseinandersetzen und Fragen stellten, wie all das Furchtbare geschehen konnte.
    Hans-Peter ist einer dieser jungen Männer, auf der Suche nach seinen Wurzeln, der Fragen nach dem Warum und Wieso stellt, auch, dass seine Liebe zu einer Engländerin eine Chance haben kann.
    Zwanzig Jahre nach dem Ende des Krieges beginnen die Wunden zwischen den beiden Ländern zwar zu heilen, vernarbt sind sie aber noch lange nicht.

    So entstand „Winterrosenzeit“. In erster Linie eine Geschichte voller Liebe und Romantik, mit dem betörenden Duft der Rosen, der Musik der Beatles und dem Flair von Swinging London, aber auch mit dem Blick auf das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte, mit dem die Protagonisten Ginny und Hans-Peter eng verknüpft sind …
    © Ricarda Martin


    geschrieben von
    Ricarda Martin


    • Taschenbuch: 480 Seiten
    • Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2017)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3426519798
    • ISBN-13: 978-3426519790



    Liebe Grüße,
    Claudia

    Montag, 11. Dezember 2017

    [Produkttest] Ranke 17-Monats-Kalenderbuch A5 - Kalender 2018

    [Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.


    Das „Ranke 17-Monats-Kalenderbuch“ habe ich bereits vor einigen Jahren, mehrfach gekauft. Damals allerdings im Format A6, nun habe ich ihn zum ersten Mal in A5 in Benutzung.

    Dieser Kalender ist offiziell ein Schülerkalender und bietet somit auch themenbezogene Seiten wie Stundenplan, Notenübersicht, Ferien, Lerntipps oder englische unregelmäßige Verben. Dieses benötige ich nicht, aber da ich den restlichen Kalender sehr ansprechend finde, habe ich mich erneut für dieses Buch entschieden, auch wenn ich keine Schülerin mehr bin.

    Das Kalenderbuch bietet eine Halbjahresübersicht 2017, sowie Jahresübersichten für 2018 und 2019. Der Hauptpart besteht aus Doppelseiten, die jeweils eine Kalenderwoche darstellen. Pro Wochentag gibt es ca. 1/3 der Seite zur freien Verfügung, wobei Samstag und Sonntag sich diesen Bereich teilen. Alle Seiten sind mit einer Blütenranke und einem Schmetterling verziert. Diese Illustrationen gefallen mir sehr und nehmen nicht viel Platz weg.

    Die Seiten sind weiß und die Farben der Illustrationen, Wochentage etc sind der Covergestaltung entsprechend angepasst, was meinem Geschmack entspricht und mir optisch sehr gefällt.

    Fazit: Ich habe dieses Kalenderbuch schon mehrfach verwendet und auch in A5 sagt es mir zu. Es bietet genügend Platz zum Eintragen von Notizen und Terminen, ist optisch sehr ansprechend und von der Qualität her stabil gebunden, so dass auch bei intensiver Nutzung keine losen Seiten herumfliegen. Ich bin wie immer mit diesem Kalenderbuch zufrieden.

    • Kalender: 208 Seiten
    • Verlag: Heye in Kalenderverlag KVH (4. April 2017)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 384015202X
    • ISBN-13: 978-3840152023



    Liebe Grüße,
    Claudia

    Sonntag, 10. Dezember 2017

    [In my Mailbox] KW # 49/2017

    [Werbung] Da ich Buch-Cover mit einer Verlinkung zu Amazon einbaue (Affiliate-Link) und aus Überzeugung gerne Verlage, Autoren etc. verlinke, kennzeichne ich diesen Beitrag als Werbung. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich für diesen Beitrag nicht bezahlt wurde und ihn aus freien Stücken veröffentliche.


    Hier meine Neuzugänge aus dieser Woche!

    für die Klappentexte klickt bitte auf die Cover, dann gelangt ihr zu Amazon

    Lucas, Charlotte - Wir sehen uns beim Happy End

     Palacio, R.J. - Wunder - Die Filmausgabe

    Liebe Grüße,
    Claudia